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Der Hals mit den Bedienelementen. Die Elemente von links nach
rechts: 1. Taster für Sustain (kann auch als Schalter definiert werden) 2. Wheel für Pitch Bend 3. Wheel für Modulation 4. Wheel für Volume 5. Taster für Aftertouch (kann auch als Schalter definiert werden) 6. Taster für GenPurpCtrl 2 (kann auch als Schalter definiert werden) 7. Schalter für transparentes Transpose (betätigte Keyboardtasten bleiben bei Umschaltung der Oktavlage bis zur erneuten Betätigung der Taste auf der vorherigen Tonhöhe, ansonsten werden alle Tasten in die neue Tonhöhe umgeschaltet) |
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Die Wheels für Pitch Bend und Modulation sind Mini-Wheels
aus einem billigen GM-Keyboard. Durch diesen Umbau sind die Wheels gleichzeitig (!) und äußerst feinfühlig zu bedienen. |
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Die Taster für die Sequenzersteuerung sowie der Wippschalter für die Oktavlageumschaltung. Continue Stop Start |
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Die Regler für Velocity und GenPurpCtrl 1 sowie der Einstelltaster für den MIDI-Kanal. Velocity nur auf einen festen Wert einstellbar. Dies hat sich bei mir gut bewährt - ich kann mit einer umgehängten, anschlagdynamischen Tastatur einfach nicht umgehen. Die Reglerknöpfe sind von einer alten E-Gitarre. Da ich nicht alle 2 Minuten den MIDI-Kanal wechseln muss, habe ich mich für die billige Lösung mit einem Drehschalter für Schraubendreherbetätigung entschieden. |
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Die Taster für Aftertouch (Aftertouch über die Tastatur ist bei einem Umhänge-Keyboard schwer zu kontrollieren) und GenPurpCtrl 2, sowie die Wippschalter für transparentes Transpose, Schalterbetrieb der Taster und Lauflicht. |
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