
- Lightboard LB1 - Bedienpanel
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- Das Bedienpanel wurde auf größtmögliche Live-Tauglichkeit
und bestmögliche Nachbaubarkeit optimiert.
- Letzteres führte zu einer einseitig beschichteten Platine
und dadurch leider auch zu vielen Drahtbrücken. Diese müssen
zuerst bestückt werden. Dabei dürfen die Brücken
unter den IC-Sockeln nicht vergessen werden!
- Alle Sockel sollten Präzisionsfassungen mit integriertem
Abblockkondensator sein, um Problemen im Ansatz aus dem Weg zu
gehen.
- Die CPU-Platine wird nach Aufbau beider Platinen über
Distanzbolzen mit dem Bedienpanel verschraubt. Diese Einheit
wird nach erfolgreichem Probelauf mit der Frontplatte (wiederum
über Distanzbolzen) verschraubt. Dadurch ergibt sich eine
kompakte Einheit, die im Servicefall sehr schnell zu demontieren
ist.
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- Die Schaltung ist nicht sonderlich kompliziert und besteht
im Wesentlichen aus dem Adressdekoder, den Daten-Latches für
LEDs und Display, sowie den Eingabetastern (Digitast) und Reglern.
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- Der Aufbau beginnt wie schon gesagt mit dem Bestücken
der Drahtbrücken. Danach werden außer den LEDs alle
Bauteile (beginnend mit den niedrigsten) bestückt.
- Anschließend werden die LEDs in die entsprechenden
Bohrungen gesteckt und die Platine mit der Frontplatte verschraubt.
- Die LEDs (bitte keine Billigstware - das rächt sich
mit schlechter und unterschiedlicher Helligkeit!) werden durch
die Bohrungen in der Frontplatte geschoben und dann verlötet.
Hierdurch haben alle LEDs den richtigen Abstand zur Frontplatte.
- Jetzt die Frontplatte wieder entfernen und die SMD-Widerstände
bestücken. Es ist übrigens eine gute Idee, in der Nähe
der Potis ein paar SMD-Kondensatoren 100 nF einzubauen, da dies
zu ruhigeren Werten bei der AD-Wandlung führt.
- Abschließend werden die Potis von der Leiterbahnseite
durch die Platine gesteckt, verschraubt und verlötet.
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- Alle Teile können bei Reichelt
bezogen werden.